Im Jahr 1954 formulierte Nieschlag auf Grund wirtschaftshistorischer Analysen das Gesetz von der „Dynamik der Betriebsformen“. Seine (elf Seiten umfassende) These lässt sich in vier Punkten zusammenfassen… -> Hier geht es weiter.
Wandel im Handel
So manchem von uns ist es heute gar nicht mehr bewusst, aber vor ein paar Jahrzehnten gab es noch keine riesigen Selbstbedienungsläden mit tausenden von Produkten, sondern eher eine einfache Theke mit einer mehr oder weniger freundlichen Bedienung dahinter, bei
Dachmarkenstrategie
Bei der Dachmarkenstrategie (synonym: Programmmarke, Company-Marke, Corporate Brand; umgangssprachlich auch „Umbrella Brand“) werden sämtliche Produkte eines Unternehmens unter einer einheitlichen Marke geführt. Im Vordergrund der Profilierungsbemühungen steht das Unternehmen und dessen Kompetenz. -> Hier geht es weiter.
Familienmarkenstrategie
Bei der Familienmarkenstrategie (synonym: Produktgruppenmarke, Range-Marke) werden mehrere verwandte Produkte unter einer Marke geführt, die im klassischen Sinne auch aus derselben Produktgruppe bzw. -linie stammen (vgl. Meffert et al. 2002, S. 142; Esch 2003, S. 254). Da jedoch mittlerweile viele
Bestimmung der Markentypstrategie – Einzelmarkenstrategie
Zur Markenbildung stehen dem Markeneigentümer (Hersteller oder Handelsunternehmen) nach der Analyse der strategischen Ausgangssituation und der Festlegung der strategischen Markenziele zahlreiche Markenstrategien zur Verfügung. Ein wesentlicher Bestimmungsfaktor der Markenpolitik eines Anbieters ist die Entscheidung, ob ein- oder mehrere Produkte unter
Markenführung als strategischer Wettbewerbsvorteil
In den nächsten Abschnitten wollen wir uns mit verschiedenen Wettbewerbsstrategien beschäftigen, die ein Unternehmen hat, um sich besser im Markt zu positionieren und als eine starke Marke zu etablieren. -> Hier geht es weiter.
Markenführung als strategischer Wettbewerbsvorteil
Anknüpfend an die im Kapitel 1.3 vorgestellten Ziele und unter Berücksichtigung der sich permanent wandelnden Umweltbedingungen und Konsumentenbedürfnisse, sollen im folgenden Abschnitt verschiedene Strategien zum Aufbau und Pflege von Marken vorgestellt werden. -> Hier geht es weiter.
Funktionen von Marken aus Konsumentensicht
Der Konsument unterscheidet nicht zwangsläufig zwischen Hersteller- und Handelsmarke. Das Einzige das für ihn von Bedeutung ist, ist die Tatsache, dass es sich um eine Marke mit den damit verbundenen Eigenschaften handelt. Deswegen gelten diese Funktionen sowohl für Hersteller- als auch für
Handelsmarken
Eine Handelsmarke (synonym: Eigenmarke, Hausmarke, Händlermarke; engl.: Distributors Own Brand, kurz DOB, Private Brand, Privat Label) ist, einfach ausgedrückt, eine Marke, die „sich im rechtlichem Eigentum des Handelsunternehmens befindet und eine von diesem angebotene Leistung markiert“. -> Hier geht es weiter.
Marken aus Herstellersicht
Im neuen zum Brandmanagement gehörenden Kapitel wollen wir uns heute mit den Definitionen, Zielsetzungen und Funktionen von Marken aus Herstellersicht beschäftigen.